Erhöhte Astbruchgefahr und absolutes Feuerverbot wegen Trockenheit in Winterthur
Durch anhaltende Trockenheit besteht in Winterthur ein hohes Risiko für Astabbrüche und Waldbrände. Die Stadt hat ein absolutes Feuerverbot erlassen und fordert besondere Vorsicht im Umfeld grosser Bäume.

Die anhaltende Trockenheit hat die Böden in Winterthur stark ausgetrocknet. Ohne ausreichende Wasserversorgung geraten Bäume unter Stress, und Äste sowie Kronenteile können plötzlich abbrechen.
Im Umfeld besonders grosser Bäume wird die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Das Risiko von herabfallenden Ästen ist akut.
Für den kommenden Sonntag, den 15. August, und den darauffolgenden Montag, den 16. August, sind Gewitter vorhergesagt. Regen wird voraussichtlich nicht ausreichen, um die Böden zu durchfeuchten, wodurch das Risiko von Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen weiter steigt.
Gleichzeitig liegt die Waldbrandgefahrenstufe bei 5 von 5, dem höchsten Niveau. Bereits ein kleiner Funke kann einen Waldbrand auslösen, weshalb ein absolutes Feuerverbot im Stadtgebiet, im Wald und in Waldesnähe gilt, bis es ausdrücklich aufgehoben wird.
Die Stadt Winterthur bittet die Bevölkerung, das Feuerverbot strikt zu befolgen und bei Verdacht auf instabile Bäume oder Brandgefahr die zuständigen Stellen zu informieren.
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